Die 5. Jahreszeit steht vor der Tür und selbst der letzte Faschingsmuffel kann ihr nicht entkommen. Worauf Sie achten sollten und was lieber meiden:
Faschingspartys im Büro oder beim Chef zu Hause: Sie ziehen auf jeden Fall ein Kostüm an, und zwar eins, das nichts im Entferntesten mit Ihren Fantasien zu tun hat, es sei denn, Sie wollten schon immer mal Feuerwehrmann oder Polizist sein, das ist vollkommen in Ordnung. Sich als Ihr Chef zu verkleiden, Pippi Langstrumpf Perücken oder Clowns-Kostüme sind unter Kollegen ein No-Go. Sie wollen schließlich nicht für immer als Clown im Büro abgestempelt werden. Fetisch-Kostüme jeglicher Art, werden hier, auch wenn nur als Gag gedacht, ebenfalls weggelassen. Sie trinken in Maßen und bleiben lieber Sie selbst. Charmant, witzig aber lieber kein Partykracher.

Faschingspartys unter Freunden:
 Hier können Sie, Sie selbst sein, aber verkleiden ist eben an Faschingspartys ein Muss. Geben Sie sich einen Ruck und denken etwas Originelles aus: Seien Sie ein Wrestler, gehen Sie mit Ihrer Frau als Sunny und Cher oder Bonnie und Clyde, aber machen Sie nicht das, was Sie jedes Jahr machen: Pappmasken, lieblose Kostüme oder am Besten als Sie selbst gehen, damit bringen Sie sich selbst um den halben Spaß.

Faschingspartys in der Innenstadt: 
Hier weiß man nie, wem man begegnet. Arbeitskollegen oder Schwiegereltern, aber auch Ex-Frauen oder Freundinnen können hier überall lauern. Wollen Sie denen wirklich im Nonnen-Kostüm oder als einer von den Village People begegnen? Eben.